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Ein Tier in Not ist ein heiliges Objekt.
Ovid, (43 v. Chr. - 17 n. Chr.), eigentlich Publius Ovidius Naso, römischer Epiker

Kleintierpraxis Dr. Frauke Erhorn

Behandlungsschwerpunkt Dermatologie
Telefon 04172 - 77 18

Dermatologie


Hier finden Sie einen Überblick über die verschiedenen Diagnosemethoden in der Dermatologie:
  • Hautgeschabsel: in oberflächlichen oder tieferen Hautproben können Parasiten, wie z.B. Milben oder Haarlinge direkt unter dem Mikroskop diagnostiziert werden.
  • Trichogramm: Anhand der Haarstruktur können unter dem Mikroskop z.B. Pilzerkrankungen erkannt werden
  • Flohkamm: eine einfache Methode, um v.a. Flöhe aber auch Haarlinge zu diagnostizieren
  • Klebebandabklatsch: mit Hilfe eines Klebebandes, welche auf die Haut und auf das Fell gedrückt wird, kann man Parasiten wie z.B. Milben, Haarlinge und auch Flohkot unter dem Mikroskop sichtbar machen
  • Gefärbte Abstriche von Hautveränderungen (Zytologie): Durch Spezialfärbungen von Abstrichen können Infektionserreger diagnostiziert werden, wie z.B. verschiedene Arten von Bakterien oder Hefepilze. Auch die Art der Entzündung kann so bestimmt werden. Zusätzlich können gefärbte Ausstriche hilfreich bei der Diagnostik von bestimmten Autoimmunkrankheiten sein. Der Vorteil dieser Methode ist, dass sofort innerhalb der Untersuchung eine erste Diagnose erstellt werden kann.
  • Woodsche Lampe: Diagnose von Hautpilzen durch UV-Licht
  • Pilzkultur: zur Diagnosesicherung von Hautpilzerkrankungen werden Hautpilze aus Haut- und Fellproben auf speziellen Nährböden angezüchtet
  • Intrakutantest: Der Intrakutantest (Hauttest) gilt bei Patienten mit Allergien gegenüber eingeatmeten Allergenen (atopische Dermatitis) wie z.B. Pollen oder Hausstaubmilben als sicherste Methode, die auslösenden Substanzen zu bestimmen. Die Reaktionen können gleich vor Ort abgelesen werden und eine gezielte Behandlung begonnen werden. Ergibt der Allergietest ein positives Ergebnis in Bezug auf ein oder mehrere Allergene und die Hautveränderungen passen zum Ergebnis des Testes, kann eine Desensibilisierung (Immuntherapie) eingeleitet werden Bestimmte Medikamente müssen einige Zeit vor dem Test abgesetzt werden
  • Hautbiopsie: Gewebeuntersuchung von Hautproben; diese zeigen, welche Veränderungen sich in der Haut befinden und oberflächlich nicht diagnostiziert werden können. Das sind z.B. Autoimmunkrankkheiten oder Haarausfall.
  • Feinnadeluntersuchung: mit einer feinen Nadel werden Zellproben aus einer Hautveränderung gewonnen. Unter dem Mikroskop kann direkt vor Ort untersucht werden, ob es sich um Entzündungszellen oder Tumorzellen handelt. Auch die Art eines Tumors kann in der Regel so bestimmt werden

Dr. Frauke Erhorn
Kleintierpraxis
Behandlungsschwerpunkt
Dermatologie

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